Generationenprojekt

Eine Gruppe Jugendlicher setzt innerhalb 72 Stunden ein gemeinnütziges und nachhaltiges Projekt gemeinsam mit einer Gruppe älterer Mitmenschen um.

Organisation:

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«info channel» live aus dem Ferienlager für Muskelkranke

Der Output des jährlich stattfindenden Computerlagers der Gesellschaft für Muskelkranke ist immer wieder sehr spannend. Im Februar 2010 z.B. haben die Jugendlichen eine tägliche Fernsehsendung gemacht – zum Lageralltag und aktuellen (auch politischen) Themen. Diese vier TV-Beiträge dauern zwischen 8 und 13 Minuten, Total 45 Minuten.
Ziel: Die Beiträge aus dem Computerlager werden an öffentlichen Orten mit viel Publikumsandrang gezeigt. Entweder während der 72 Stunden oder es werden währenddessen Ausstrahlungsorte gesucht und verhandelt. Beispiele: Klassenzimmer oder Schulhäuser, Bibliotheken, Internet-TV, lokale Kinos, alternative Kinos, Kinos an speziellen Standorten (IMAX Luzern, Technorama Winterthur) oder Standorte, welche in den Kurzbeiträgen gezeigt werden.
Hintergrund: Die Sendungen zeigen öffentlich, dass auch behinderte Jugendliche einen normalen Lageralltag erleben, was für tolle Produkte daraus entstehen und, dass sie stolz darauf sein können. Ausserdem wird mit der Veröffentlichung der Filme indirekt auch auf die Gesellschaft für Muskelkranke und ihre Angebote aufmerksam gemacht.

Organisation:

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Lagernachtreffen für Muskelkranke

Pro Jahr finden vier Ferienlager der Gesellschaft für Muskelkranke statt. Die Lager ermöglichen muskelkranken Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Auszeit aus ihrem eher fremdbestimmten Heim- oder Familienalltag. Ausserdem erhalten Eltern und/oder Betreuende eine wichtige Auszeit vom anstrengenden Pflegealltag.
Jeweils nach den drei Sommerlagern finden im Herbst die Lagernachtreffen statt. Die Teilnehmenden sehen sich wieder, tauschen Fotos und Erlebnisse aus und schmieden Pläne für das Folgejahr. Die Organisation des Lagernachtreffens ist mit grossem Aufwand verbunden. Eine rollstuhlgängige Örtlichkeit für insgesamt ca. 150 Personen muss gefunden und etwas Kulinarisches organisiert werden. Die Koordination der Lagernachtreffen lief jeweils zusätzlich zur Lagerleitung selbst über das Lagerleitungsteam. Da es sich dabei um Freiwillige handelt, welche extra Ferien eingeben für die 10-14-tägigen Sommerlager, würde eine externe Organisation den Freiwilligen helfen, mehr Platz für ihre Freizeit zu finden.

Organisation:

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Benefizanlass oder Benefizmarkt für Muskelkranke

Die Gesellschaft für Muskelkranke ist auf Spenden angewiesen, damit sie z.B. regelmässig Ferienlager für muskelkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene durchführen kann. Durch einen Benefizanlass, einen Markt oder weitere Ideen, kann neben Spenden vor allem Aufmerksamkeit generiert werden um Muskelkrankheiten in der Gesellschaft bekannter zu machen
Während der 72 Stunden wird ein Eventkonzept auf die Beine gestellt, es werden Daten abgeklärt und Standorte gewählt, wo zu einem bestimmten Zeitpunkt und zukünftig regelmässig ein solcher Event stattfinden könnte (Weihnachtsbazar, Frühlingsfest etc.). Allenfalls werden dafür auch Umfragen am möglichen Standort nötig. Inhalte des Events sind völlig offen. Möglich wären zusätzlich zur Fotoausstellung «muskelkrank & lebensstark» auch ein E-Hockey-Spiel von Muskelkranken gegen eine einheimische nicht muskelkranke Mannschaft handicapiert in Handrollstühlen- den (machbaren) Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Organisation:

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Laufen für Muskelkranke

Die Gesellschaft für Muskelkranke ist auf Spenden angewiesen, damit sie z.B. regelmässig Ferienlager für muskelkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene durchführen kann. Durch einen Sponsorenlauf kann neben Spenden vor allem Aufmerksamkeit generiert werden um Muskelkrankheiten in der Gesellschaft bekannter zu
Während der 72 Stunden wird ein Eventkonzept für einen Sponsorenlauf auf die Beine gestellt, es werden Daten abgeklärt und Standorte gewählt, wo zu einem anderen Zeitpunkt und zukünftig regelmässig ein solcher Sponsorenlauf stattfinden könnte (Zusammenarbeit mit der Schulgemeinde, Sportvereinen etc.), wie die Läufer und Läuferinnen akquiriert werden können, die Rahmenbedingungen wie Unterstützung durch Migros oder Coop etc. für die Verpflegung. Allenfalls werden dafür auch Umfragen am möglichen Standort nötig. Flankierend kann auch ein Begleitevent geplant werden z.B. Festwirtschaft, Bands oder Künstler.

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